AGRANA Jahresbericht 2008|09
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Die Bilanzsumme zum 28. Februar 2009 reduzierte sich um 207,7 m€ auf 1.996,2 m€. Auf der Aktivseite sank das Sachanlagevermögen infolge des geringeren Investitionsvolumens auf 609,9 m€.

Der Vorratsabbau resultierte aus mengenmäßig geringeren Maisvorräten im Segment Stärke sowie reduzierten Bewertungen in allen Segmenten infolge der gesunkenen Rohstoffpreise. Das Eigenkapital sank von 922,1 m€ auf 825,9 m€, was neben dem negativen Konzernjahresergebnis aus den Währungskursverlusten infolge der Umrechnung der Abschlüsse der verbundenen Unternehmen sowie den Dividendenausschüttungen resultierte. Die Eigenkapitalquote konnte im Geschäftsjahr 2008|09 mit 41,4 % nahezu auf Vorjahresniveau von 41,8 % gehalten werden. Dem Anstieg der kurzfristigen Finanzverbindlichkeiten um 35,6 m€ stand das Auslaufen der langfristigen Kredite entgegen. Die Nettofinanzschulden betrugen 470,1 m€ und lagen damit um 97,6 m€ unter dem Vorjahreswert.

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