Klageverfahren gegen AGRANA oder ihre Konzerngesellschaften, die wesentliche Auswirkungen auf die finanzielle Lage des Konzerns haben könnten, bestehen nicht.
AGRANA ist möglichen Änderungen des rechtlichen Umfeldes insbesondere in den Bereichen Lebensmittel- und Umweltrecht ausgesetzt, weshalb derartige Risiken bereits in der Frühphase erfasst, ihr Einfluss auf die Geschäftstätigkeit der Gruppe evaluiert und daraus gegebenenfalls Anpassungsmaßnahmen abgeleitet werden.
Daneben wurden durch Kartellbehörden Verfahren gegen AGRANA-Tochtergesellschaften in zwei osteuropäischen Ländern eingeleitet. Gegenstand der Recherchen sind unter anderem Fragen, die im Zusammenhang mit der Reform und der Umsetzung der neuen Regelungen zum EU-Zuckermarkt stehen. AGRANA ist an der Beantwortung aller damit verbundenen Fragen interessiert.
