Die Investitionen im Segment Stärke betrugen im Geschäftsjahr 2009|10 10,8 (Vor jahr 23,8) m€. Damit wurden Prozessoptimierungen sowie Steigerungen der Energieeffizienz (wie zum Beispiel in Form von Wärmerückgewinnungsanlagen in den österreichischen Stärkefabriken und die Umstellung auf Erdgas als Primärenergieträger in Rumänien) getätigt. In der ungarischen Fabrik wurde nach Abschluss der Erhöhung der Produktionskapazität für Isoglukose der Nebenproduktebereich (Maiskleber und Maiskleberfutter) optimiert.
