Investitionen
Die Investitionen im Segment Stärke betrugen im Geschäftsjahr 2010|11 9,0 (Vorjahr 10,8) m€. Damit wurde unter anderem im Werk Gmünd der Kocher für die Erzeugung von Kartoffeldauerprodukten erneuert, was Dampfeinsparungen und eine Verbesserung der Produktqualität zur Folge hatte. In der Stärkefabrik Aschach| Österreich wurde durch die Beseitigung von Produktionsengpässen die Vermahlungsleistung auf 1.150 Tonnen Maisverarbeitung pro Tag erhöht. Weiters konnte durch Wärmerückgewinnung aus der Futtermitteltrocknerabluft die Energieeffizienz verbessert werden. In der ungarischen Fabrik wurden Investitionen zur Aufrechterhaltung des Betriebes und zur Verbesserung der Betriebssicherheit durchgeführt. In der rumänischen Fabrik in Tăndărei wurde aufgrund von Marktanforderungen ein Stärkesieb installiert und ein Stärkesilo für LKW-Verladung errichtet. In der Bioethanolanlage in Pischelsdorf|Österreich wird die Sirupeindampfanlage durch Installation einer zweiten Verdampferlinie erweitert. Dadurch wird die Energieeffizienz der Anlage verbessert und der Durchsatz bei der nachfolgenden Trocknung erhöht.
